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"Miteinander statt Gegeneinander“

Unter diesem Motto brachte der Martial Arts Day 2010 in der Dreifachsporthalle in Kirchhellen rund 600 Kampfsportler zusammen. Großmeister Hermann Harms und seine Ehefrau Chalam waren Ehrengäste bei diesem Kampfkunstereignis.

Der Gelsenkirchener Großmeister Hermann Harms und seine Ehefrau Chalam waren geladene Ehrengäste bei diesem Kampfkunstereignis. Im Rahmen des Martial Arts Day finden auch die jährlichen Sportlerehrungen statt, hier werden verdiente Mitglieder/ Sportler/ Kampfkünstler im feierlichen Rahmen vor einen großen Publikum geehrt.

 Großmeister Hermann Harms erhielt den „ Achievement Award „ für seine Arbeit in den Kampfkünsten. Darüberhinaus wurde Frau Chalam Harms für ihr jahrelanges Engagement im Budo mit dem „Budo Award „ ausgezeichnet. Beide Eheleute haben bereits in den 70er Jahren gemeinsam Kampfkunst demonstriert und unterrichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Gelsenkirchener Budoclub-Yawara veranstaltete in Kooporation mit der „ European Goshinjutsu Association „ einen verbandsoffenen Waffenlehrgang für Techniken mit dem kleinen Nervenstock und dem Kurzstock. Als Lehrgangsleiter wurde Großmeister Hermann Harms aus Gelsenkirchen verpflichtet.  Ab 29.April 2010 wurde an fünf  Donnerstage ein verbandsoffener Lehrgang für Anfänger und Fortgeschrittene mit dem Kurzstock ( Rundholz ca. 50 cm lang) und dem kurzen Nervenstock ( Rundholz ca.15 cm lang) abgehalten. Ziel war es diese Gegenstände als Waffe zur Selbstverteidigung richtig einzusetzen. Unter den Teilnehmern, die aus den unterschiedlichsten Kampfkunst- und SV-Bereichen zu diesem Seminar gekommen waren, fanden sich erfahrene Kampfkunstmeister und Großmeister. Sie brachten schon eine gute Grundlage an Wissen und eigene Erfahrungen im Bereich der Nervenpunkte mit, zumal alle bereits einige Lehrgänge mit Großmeister Harms besucht haben. Nach einer theoretischen Einweisung über die Techniken und deren Folgen wurden die sofort wirkenden Techniken ausführlich erklärt und praktisch geübt.  Großmeister Harms demonstrierte, diskutierte und erprobte mit den Teilnehmern die Wirkungen und Gefahren der Techniken mit und ohne Waffen.Da auch gegen Waffen trainiert wurde konnten die Teilnehmer die gezeigten Anwendungen gut in ihre eigenen Kampfkunstsysteme übernehmen.  Hanshi Harms liebt es mit offenen Menschen zu arbeiten. Er liebt die Herausforderung Menschen zu begeistern und zu motivieren damit sie Neues ausprobieren. Kampfkunst ist lebendig und sie lebt in Kampfkünstlern die sich ständig bewegen.